Aug 24

Die Fahne weht wieder ab 27. August

Wir öffnen wieder ab dem 27. August bis zum 02. November – wie gewohnt.

An den Tagen des offenen Weingutes am 27. und 28. August d. J.
als ein musikalischer Beitrag:
Klang von Parforcehörnern jeweils ab 14:30Uhr

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In unserem Ausschank  haben wir traditionell abgeklärte und gestandene Weine .
Einen Riesling und einen Traminer von 2014. Begleitet werden diese von einem 15er Weißen Burgunder.
Alle Weine sind von der Lage Pillnitzer Königlicher Weinberg

Die „14“er sind aus einem „durchwachsenen“ Jahr. Das Jahr 15 war an sich besser. Aber das muss noch nichts sagen. Mal sehen, was Sie sagen.

Das sollte aber in Anbetracht der zu erwartenden Temperaturen noch gesagt sein:
                                                         sonniger Tag, lauer Abend und ein kühler Riesling. Das isses eigentlich.

Aug 15

Die Fahne weht wieder ab 27. August

Vorankündigungen zum Ausschank Rogge:

An den Tagen des offenen Weingutes am 27. und 28. August d. J.
Klang von Parforcehörnern jeweils ab 14:30Uhr
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Am Sonntag, dem 18. September d. J.
Saxophon und Klavier ab 14:30Uhr
präsentiert von Viviendo
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1988 in Berlin geboren, fand Philipp Schoof mit 6 Jahren zur Blockflöte. Nachdem er an den Musikschulen von Berlin-Adlershof und Berlin -Treptow fast alles aus den Notenbüchern des 18. Jahrhunderts gespielt hatte, begann er 1998 an der Kreismusikschule Märkisch-Oderland in Bad Freienwalde mit dem Saxophonspiel.

2005 wechselte er dann nach Dresden an das Landesgymnasium für Musik und legte dort im Jahr 2008 sein Abitur ab. Nach Stationen in den Landesjugendjazzorchestern von Brandenburg, Berlin und Sachsen wurde er 2012 in die Konzertbesetzung des BuJazzOs, dem Jazzorchester der Bundesrepublik Deutschland, aufgenommen. Im weiteren Verlauf seines Studiums, welches er im Sommer 2015 als Diplom-Musikpädagoge abschloss, nahmen musikvermittelnde und organisatorische Tätigkeiten einen immer größeren Stellenwert ein. Neben der Arbeit im In- und Ausland (Liechtenstein, Türkei), u.a. gemeinsam mit den Dresdner Sinfonikern, ist er seit Januar 2014 Projektleiter beim Landesjugendjazzorchester Brandenburg unter der künstlerischen Leitung von Prof. Jiggs Whigham. Konzertreisen führten ihn nach Mexiko, Italien, Finnland, Tschechien, Polen, Kroatien, Litauen, Guinea-Bissau, China, in die USA und in den Senegal

Marcel Schrenk, 1987 in Freiberg geboren, genoss schon sehr früh eine grundlegende musikalische Ausbildung. Im Alter von 7 Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht und sang im Freiberger Knabenchor. Marcel Schrenk nahm im Alter von 19 Jahren sein Studium (Klavier, Ensembleleitung) in der Fachrichtung Jazz/Rock/Pop an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden auf und schloss dieses Anfang 2013 mit Bestnote (Dipl.-Musikpädagoge Jazz/Rock/Pop-Klavier) ab. Seit März 2013 widmet er sich dem Studium der Hammondorgel (Master of Music). Neben seiner künstlerischen Tätigkeit lehrt Marcel Schrenk seit mehreren Jahren an einer Musikschule. Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Tschechien und Polen. Unterricht und Workshops besuchte Marcel Schrenk bei Matthias Bätzel (Manfred Krug), Günter Sommer, Till Brönner, Erik Schäfer, Stefan Borrman, Jäcki Reznicek (Silly), Thomas Zoller, Michael Fuchs u.a.

Aug 01

Aphorismus zum Tage # 132

Mitte des vergangenen Jahres tauchte in dem Zeitungsartikel Hochkultur für Gaumen und Auge der Winzer auf. Nun, die Autorin Heidi Diehl hat sich wieder mal Sachsen zugewandt und einen sehr lesenwerten Text Rütteln, nicht schütteln zu dem Staatsweingut Wackerbarth verfasst.

Auf die nachstehenden Vorankündigungen wird hingewiesen.

Jul 26

Aphorismus zum Tage # 131

Vorankündigung anderer aber nicht unbekannter Art.
Mit seinen Musikkollegen ist der Winzer im Lingnerschloss zu Gast.

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Wir freuen uns sehr und bringen auch neu einstudierte Standards mit wie „Yardbird Suite“ oder ganz passend zu diesem Sommer: „Such Sweet Thunder“

Jul 03

Aphorismus zum Tage # 130

Der Gärtner des Maharadschas und Friedrich Rückert

Ein Sachse bezauberte mal Indien. Unter uns in Schloss und Park wird dem mit einer Ausstellung und Floralem – und zwar wird es  i-n-d-i-s-c-h blühen – gedacht.

Zur Ausstellung passt die Erinnerung an den diesjährigen 150. Todestag von Friedrich Rückert als deutschen Dichter, Lyriker und Übersetzer u. a. auch  indischer Dichtung. Und passend zu allen Zeiten von Rückert:

Die Wahrheit ist im Wein.
Das heißt: In unsern Tagen
muß einer betrunken sein,
um Lust zu haben, die Wahrheit zu sagen.

Jun 22

Die Fahne weht

Zum Elbhangfest wird wegen seines 400. Todestages (am 03. Mai.1616 nach dem julianischen Kalender, was der 23. April nach dem der gregorianischen ist, der Letztere wurde erst 1752 im Königreich England eingeführt) und mit oder ohne Brexit angestoßen auf

William Shakespeare

im Sinne seiner Worte neben anderen: 

„Wein macht das Gehirn sinnig, schnell und erfinderisch – voll von belebten, feurigen und ergötzlichen Bildern“.

„Wer Wein trinkt, schläft gut. Wer gut schläft, sündigt nicht. Wer nicht sündigt, wird selig. Wer also gut Wein trinkt, wird selig“.

Und das zur Eröffnung schon am Freitag an der Weinbergkirche.
Was es zu hören gibt hier: http://weinbergkirche.de/veranstaltungen.php.
Der Rogge-Ausschank bietet vor und nach der Veranstaltung seine Weine an.

Bei uns ist nur bei NichtBlitzDonner am Samstag und Sonntag wie üblich geöffnet.

Vorankündigungen Ausschank Rogge:

An den Tagen des offenen Weingutes am 27. und 28. August d. J. mit dem
Klang von Parforcehörnern jeweils ab 14:30

Am Sonntag, dem 18. September d. J., mit Saxophon und Klavier ab 14:30Uhr
präsentiert von Viviendo

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