Aug 03

Aphorismus zum Tage # 103

Auf unserem Stück ist die sachkundige als auch anstrengende Steinesetzerei an der Treppe stadtseitig am 01. August abgeschlossen worden. Das Foto gibt den fertigen Zustand wieder.
Landseitig von der Treppe sind noch einige Handgriffe zu machen, die der Winzer aber selber erledigt.
Leider erfreut sich nur der Besitzer daran. Die Gäste des Ausschanks müssen darauf noch warten.

Foto_Treppe_Juli15_von unten nach oben

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Jul 18

Aphorismus zum Tage # 102

Die Genehmigung des Ausschanks lässt trotz weiterhin guter Hoffnung noch auf sich warten, hieß es letztens. Das ist weiter der Stand.

Der Treppenaufgang stadtseitig auf unserem Stück wird aber langsam fertig. Heute wurden wieder sehr kundig Steine gesetzt. Aber nicht zu lange bei der Wärme. Eine Aktion ist noch vonnöten, dann können Sie sich beim Aufstieg an dem gesetzten Steinen so freuen wie wir.

Foto_Treppe1

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Jul 06

Aphorismus zum Tage # 101

Die Genehmigung des Ausschanks lässt trotz weiterhin guter Hoffnung noch auf sich warten. Um so mehr kann man empfehlen: Schwester Wasser (Oppacher?) und Bruder Bier (Meissner?). Das Letztere könnte verbunden werden mit einem Besuch der Albrechtsburg Meissen:1000 Jahre Biere in Sachsen mit Sonderausstellung und Veranstaltungen en masse (pardon, man hätte schon viel, viel eher darauf hinweisen können).

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Jul 04

Aphorismus zum Tage # 100

Eine Empfehlung passend zum bisher heißesten Tag des Jahres:
Griechisch-Grillen
(wer es immer noch nicht weiß: ohne Kohle)

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Jun 26

Elbhangfest 2015

Bei “Wetter” haben wir zum Elbhangfest geöffnet.
“Seelenruhe” finden Sie also Samstag und Sonntag ab 12 Uhr.
Ihre Winzerleute

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Jun 22

Aphorismus zum Tage # 99

Nach dem “World Happiness Report 2015″ der UNO rangiert Deutschland auf der Glücksskala der Staaten auf Platz 26. Geld allein macht wirklich nicht glücklich, denn das ärmere Panama liegt auf Platz 22 vor uns. „Weltmeister in Sachen Wein“ zu sein auch nicht, denn Frankreich kommt nach uns auf Platz 29. Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, Gesundheit und sicher auch Bildung sind wohl die Glücksbringer. Diese dürften die Panamanesen bei kleinen Konten also mehr haben im Vergleich mit uns Deutschen bei großen Konten. Zugegeben, der Alterdurchschnitt ist dort viel niedriger als bei uns und vielleicht ist das die Crux. Denn nach Voltaire ist „für die Unwissenden das Alter wie der Winter, für die Gelehrten – im Heutigen wird sicher Gebildete gesagt werden – aber die Weinlese und die Kelter“. Was sagt uns das? Zum ersten für die Entwicklung unserer Kinder: Eltern raus aus der Erziehung und nur noch promovierte Erzieherinnen in die Kinderkrippen und zum zweiten in Anlehnung an ein Gedicht von Robert Gernhardt „bei einem Flascherl Wein, da fällt mir schon was ein“, auch im Alter. Und das ist Glück.

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