Kategorie: Aphorismus zum Tage

„Aber dem Bösen dem schenkt er die Rut“

heißt es in der letzten Strophe im Lied „Bald nun ist Weihnachtszeit“ (um 1940), das in der nächsten Zeit  gesungen wird. Im nächsten Vers heißt es dann weiter: „Hoffentlich wird es im nächsten Jahr gut“. Das  hatten wir im letzten Jahr auch schon flehentlich ersingen wollen. Leider,  o tempora o mores. Um wie viel flehentlicher …

Weiterlesen

O tempora O mores

rief schon Cicero aus. Wie lange ist das her? Verglichen mit den Inzidenzzahlen vom vergangen Jahr kann man auch sagen: dumm geboren  und nichts dazu gelernt. Es sind wir, die wir unten und wir die da oben. Allerdings nach der SächsCoronaNotVO vom 19. November 2021 heißt es für die in § 10 für die Gastronomie:„Es …

Weiterlesen

Lichter zu Allerheiligen und Chanukka

Auf katholischen Gräbern stehen zu Allerheiligen heute und Allerseelen morgen Lichter. Das Lichterfest Chanukka begehen Juden seit 164 vor Christus aus Anlass der Wiedereinweihung des Tempels, der  nach der babylonischen Gefangenschaft von vor 2 ½ Tausend Jahren errichtet wurde und dessen heutige Klagemauer aus dieser Zeit stammt. Zum Chanukka-Festessen kann es u. a. Kartoffel Latkes …

Weiterlesen

Dante Alighieri stirbt vor 700 Jahren in Ravenna 14. September 1321

Von unserer Ausschankterrasse aus kann man den Turm von Schloss Weesenstein sehen. Dort lebte der spätere sächsische König Johann als Kronprinz. Dieser Johann schuf die erste weithin beachtete Übersetzung von Dantes’s La Divina Commedia. Nicht nur das, er schuf auch ein Kompendium von Kommentaren dazu.

Tage des offenen Weingutes 2021 sind Vergangenheit

Der Re(g)en- oder Re(b)gott hätte es tatsächlich noch schlimmer gekonnt, aber es ging am Sonntag sogar wunderbar. Leute kamen und waren froh und heiter und lachten (das Ahrtal ist weit weg, wenngleich im Aachen Dom in einem Gottesdienst des dortigen Dramas vor 7 Wochen gedacht wurde). Nun kann die Weinernte beginnen und hoffentlich zu einem …

Weiterlesen

Das Sternchen*das Gepunktete:sonstige Zeichen

Zu „Sternchen und Gendern“ hieß es am 26. März an dieser Stelle: „Das Sternchen vor mir und dessen Morälchen in mir. Mein Gott“, warum das alles. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages stellen in einem Sachstandsbericht vom Februar 2020  (WD 10 – 3000 – 001/2, Seite 11)  u. a. fest: Das Regelwerk „Deutsche Rechtschreibung, Regeln und …

Weiterlesen