Kategorie: Aphorismus zum Tage

Sermon zum Sonntag in der C-Zeit

Bertolt Brechts Lieblingslektüre wäre die Bibel, wie er mal lachend auf eine entsprechende Frage erwidert haben soll, sicher auch ob solcher archaischer Texte wie dieser aus dem Buch Daniel 3, 38:          Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen …

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Zum Tag des Bieres

Allen Hopfen-und Gerstebauern als auch den Bierbrauern die herzlichsten Glückwünsche, wenn auch um eine Woche verspätet, gleichwohl noch in der Oktav. Kommen Sie alle gut in die Zeit nach dem Cv.

Die Bitte der Jünger auf dem Weg nach Emmaus

„Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden“. Und er blieb erst einmal bis zum Brotbrechen.

Die Frauen am Ostermorgen

Das Bild des Karsamstages

Das Wort des Karfreitages

ist „mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ nach den Synoptikern oder „Es ist vollbracht“ nach Johannes. Zwar blüht der Feigenbaum nicht, an den Reben ist nichts mehr zu ernten, der Ölbaum bringt keinen Ertrag, die Kornfelder tragen keine Frucht; im Pferch sind keine Schafe, im Stall steht kein Rind mehr. Jesus Christus …

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