Schlagwort-Archiv: Aphorismen

Jun 08

Aphorismus zum Tage # 161

Nach-nach pfingstliche Frageauflösung mit Paracelsus (diesem zugeschrieben): „Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht …

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Jun 04

Nach-Pfingstlicher Aphorismus # 160

nach Theodor Heuss: „Europa ist auf drei Hügeln erbaut. Auf der Akropolis von Athen, auf dem Kapitol in Rom und auf Golgotha.“ Heruntergebrochen gesagt: auf Verstand, auf Recht und auf Liebe. Zugegeben: alles nicht einfach. Und um mit dem Apostel Paulus zu fragen, was ist das Größte?  

Mai 24

Wir ergänzen Aphorismus zum Tage # 159

… und weisen hin auf: Rogges-Ausschank Sonntag, dem 28. Mai ab 15 Uhr Musik, Musik, Musik Klavichord Dr. Peter Kühn Singen in den Frühling Das Wetter wird absolut trocken, sonst würde das nicht gehen. Liederbücher leihen wir aus – gegen eine Pfandgebühr.

Mai 22

Aphorismus zum Tage # 159

Unter Veranstaltungen war für das Fest Christi Himmelfahrt so halb Dixie versprochen worden. Auch an dem folgenden Sonntag kann die avisierte Gruppe leider bei uns nicht muggen. Wir haben aber bei Wetter an den drei Tagen geöffnet.

Mai 10

Aphorismus zum Tage # 157

Meldung aus dem DWI: Mit Einweihung der „Schönsten Weinsicht 2016“ in Proschwitz (Sachsen) am ersten Mai sind nun 12 Weinsichten deutschlandweit ausgezeichnet. Unsere Gratulation den Proschwitzern. (Wir hatten uns mit unserem Pillnitzer Königlichem Blick  ja nicht beworben, die anderen sollten auch mal dran kommen.) … und mit Stelen des Mainzer Künstlers Ulrich Schreiber gekennzeichnet.

Mai 02

Aphorismus zum Tage # 156

In der letzten April-Woche pflanzen Rogge Vater und Sohn Wein nach. Deshalb sei erinnert: Noah bepflanzte (als erster der Menschheit lt. AT) einen Weinberg, trank von dem Wein, wurde betrunken und verunehrte (allerdings) Gott und (damit) sich selbst. Er (wiederum) wurde von seinem jünsten Sohn deshalb verunehrt (von seinen älteren Brüdern wurde dieser dafür hart …

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