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Okt 07

Das 2014er September-Wetter

Ende des vorigen Monates – der August war halt nicht so einer mit viel Wärme und Sonne – konnte dennoch festgestellt werden: Noch zehren die Trauben vom bisherigen Verlauf des Jahres. Damit war die Hoffnung auf einen schönen Altweibersommer verbunden. Was dann schon mit dem zweiten Tag des offenen Weinberges am 31. August so vom Himmel kam, war dann nur ein Vorgeschmack für diesen regenreichen September (bald 2/3 mehr als sonst kam runter). Die Temperaturen mit durchschnittlich 15,5 Grad waren jedoch höher als im Vergleichsmonat des Jahres 2013 und auch merklich höher als sonst. Also es war warm. Das war aber auch das Problem 1. Art. Die Wärme und die damit verbundene hohe Luftfeuchte sind Idealbedingungen für den Pilz. Wenn dann noch die Feuchte im Boden überreich vorrätig ist, dann – Problem 2. Art – nehmen die Beeren halt das Wasser auf. Die Beerenhaut wird durch die Volumenvergrößerung dann gedehnt. Sie wird immer dünner und reißt schließlich. Wiederum Idealbedingungen für die Fäule. Reden wir nicht weiter darüber. Was sagte Sepp Herberg einmal (oder so ähnlich jedenfalls): Nach der Ernte ist vor der Ernte.

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