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Aug 06

Das 2014er Juli-Wetter

So nass war der Juli wie lange nicht, hört man singen und sagen. Oder? Beim näheren Hinsehen sind die Niederschläge bei uns aber nur um etwas ¼ telchen höher als im langjährigen Mittel. So viel ist es dann also auch wieder nicht.
Nach wie vor aber haben wir am Pillnitzer Königlichen Weinberg mit zu wenig Wasser zu tun. Man sieht das an Stöcken, die offenbar ungünstig stehen. Die nächste Wasserader ist für diese zu weit weg. Und vor allem merken wir es an der zentralen Wasserversorgung. Das, was in die Zisterne lief, reichte halt nicht.
Zur Vervollständigung. Wenn es mehr regnet, dann scheint naturgemäß die Sonne weniger. Allerdings war es im Mittel so warm wie im letzten Jahr, obwohl wir da deutlich mehr Sonnenstunden zu verzeichnen hatten. Im letzten Jahr gut 10 Stunden Sonne je Tag und heuer nur 8 Stunden, aber immer noch einige Prozentpunkte mehr als das langjährige Mittel so sagt. Bei den Temperaturen lagen wir – das ist sehr erstaunlich bei zwei Stunden weniger Sonne am Tag – mit 20,5 grad gleichauf mit dem Jahr 2013.
Den Reben tat das gut. Zurzeit färben sich diese schon ein.

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