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Jan 02

Zum Jahresanfang 2014 ein Winzerausklang 2013

Wir bedanken uns herzlich für die guten Wünsche, die uns für ein gutes Winzerjahr 2014 im Laufe des Jahres – und auch noch während des Glühwein-Ausschanks an den drei so sonnigen letzten Tagen des abgelaufenen Jahres – erreicht haben.

Hier die Sicht des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen, Medieninformation 250/2013 vom 12.12.2013 auf das sächsische Weinjahr (leicht gekürzt):

Den Weinjahrgang 2013 zeichnet trotz schlechter Witterungsbedingungen ein gute Qualität aus. Die Winzer im Weinanbaugebiet Sachsen brachten eine zwar kleine, aber qualitativ gute Weinernte ein. Diese liegt ca. 20 Prozent unterdem Durchschnitt der letzten 10 Jahre Das Weinjahr begann aufgrund eines langen Winters und eines ungewöhnlich nassen und kalten Frühjahrs sehr ungünstig für die Entwicklung der Rebstöcke. Starke Regenfälle verringerten zur Blütezeit der Reben im Juni die Zahl der Beeren pro Traube. Der warme Spätsommer sorgte jedoch dafür, dass noch gute Qualitäten erreicht werden konnten. Die vergleichsweise späte Lese – Lesebeginn war drei Wochen später als normal – wirkte sich zudem sehr positiv auf die Aromaausprägung in den Trauben aus. Die gute Qualität der 2013er Ernte zeigt sich darin, dass deutlich mehr als die Hälfte der Erntemenge (57 Prozent) zur Herstellung von Prädikatswein, der höchsten Qualitätsstufe des Weines, geeignet ist. Das Mostgewicht, Maß für den Zuckergehalt des Weines, liegt bei durchschnittlich 84° Oechsle, was etwa dem letzten 10-Jahres-Durchschnitt entspricht (vgl. auch hier Die Nachlese zur 2013er Weinlese vom 02.11.2013. Mengenmäßig ist bei uns die Erntemenge etwa die vom 10-Jahresmittel, aber wie in den letzten Jahren richtig deutlich unter der von der Winzergenossenschaft vorgegeben Zielmenge von 1kg je qm, der Verf.)

Und das Weinjahr 2014?: Vielleicht wird es mal wieder, wenn nicht ein Kometenwein (vgl. zu Kometenwein Beiträge hier vom 14.06. und 26.10.2011), aber ein Sternschnuppenwein.

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