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Mai 13

Das Aktuelle zur Parzelle # 17

Die Interessengemeinschaft Weinbergkirche Pillnitz e. V. (mit dem Vorsitzenden Christian Decker und dem Autor sind weitere vier Winzer Mitglieder) hatte Jahreshauptversammlung. Bestimmender Tenor dieser Veranstaltung war, dass Schloss und Weinbergkirche (als Ersatzbau der spätmittelalterlichen Schlosskirche) eine Einheit bilden und diese Einheit auch durch das Leben in und mit der Weinbergkirche zum Ausdruck kommen soll.

So stimmte denn eine deutliche Mehrheit der Anwesenden dafür, dass der Vorstand für den freien Zugang zum Schlossbereich eintreten solle.

Die hohe Kultur von Schloss und Schlosspark soll stets eine Ergänzung mit und in der Weinbergkirche finden. Ausdruck dessen sind neben den Gottesdiensten – die Hosterwitzer Pfarrerin ist Mitglied im Verein – die hochkarätigen künstlerischen Veranstaltungen in der Kirche. Etwas ab vom Schuss ist sie ja, die Weinbergkirche, aber dennoch zumutbar gut zu erreichen. Der eine oder andere Besucher mehr würde nicht schaden. Die Eintrittspreise sind weiterhin sehr moderat.

Wenn die Besucher mehr strömen würden, dann wäre dies eine gute Antwort auf die vom Freistaat als Eigentümer beabsichtigte Sanierung des Weges vom Bergweg zur Kirche.

Und noch eine erfreuliche Nachricht gilt es weiter zu geben. Die ehemalige Institutsfläche unter unserem Weinberg, also quasi zu unseren Füssen, ist „Schlösser und Gärten“ zugeordnet worden. Einer Nutzung für Weinbau, dem Hang dahinter entsprechend, steht nichts mehr im Wege. Das wäre doch ein Bild von unserem Ausschank oben. Nach unten zu bis zur Straße Wein.

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