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Apr 19

Aphorismus zum Tage # 37

Ich war sicher nicht der Einzige, der am Sonntag, dem 15. Tag im April, so nach acht Uhr Stuart Pigott im DLF zu „Denk ich an Deutschland“ zuhörte. Allein sein perfektes Deutsch, aber gesprochen durch einen Engländer, halt seine Sprechweise und Sprachmelodie, waren schon Genuss.

Er führte an, dass die deutsche Weinkultur durch die Produktion von Konsumweinen mal fast zum Erliegen kam (das haben so oder so meine Moselaner Freunde auch berichtet). Aber seit den 80zigern kam es zu einer ganz und gar – wie er sagte – „dramatischen“ Verbesserung der deutschen Weine.

Der „Elfer“ aus dem 21. Jahrhundert  wird davon ein beredtes Zeugnis abgeben, und nicht nur die Weine vom Pillnitzer Königlichem Weinberg.

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