Auf der Mauer, auf der Lauer…

Zum Gesamtensembles Schloss und Park Pillnitz gehört ja auch der Pillnitzer Königliche Weinberg mit seinen Stützmauern. Wie der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement mir auf Anfrage mitteilte, hat dieser (im Auftrag des Staatsbetriebes „Schlösser, Burgen und Gärten“, W. R.) in den letzten sechs Jahren rund 600 T€ für die erforderliche statische Sicherung und Sanierung der Weinbergsmauern investiert.

Davor wurden nur die notwendigsten Reparaturen durchgeführt, sodass sich die Mauern in einem sehr ruinösen und einsturzgefährdeten Zustand befanden. Mittlerweile wurden die wichtigsten Mauerbereiche wieder instand gesetzt. Die Arbeiten werden auch in diesem Jahr fortgesetzt. Dafür sind weitere 60 T€ eingeplant. Regelmäßige Kontrollen der Mauern sind auf Grund ihrer Konstruktion auch weiterhin unerlässlich.

Diese Aussage betrifft nur den sog. vorderen Weinberg, also die Hälfte des Ganzen (Dazu gehört auch die Parzelle von Rogges, auf der in den besagten Jahren insgesamt sieben Baumaßnahmen durchgeführt worden sind). Die Mauern das hinteren Weinberges wurden mit Fördermitteln des Freistaates durch die Weinbaugemeinschaft “Weinberg Pillnitz” e.V. Dresden erhalten.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.