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Okt 26

Kometenwein … Kometenjahr … Kometenfilm

Rechtzeitig noch im 200. Jahre nach dem 1811er Kometenjahr war die kleine Großfamilie in einem Kometenfilm, dem des Lars von Trier: Melancholia.

Gebe von vornherein zu, dass ich aller Wahrscheinlichkeit zu wenig über heutige Filme weiß. Aber der auch in meiner Lieblingszeitung FAZ hoch gelobte Film fiel bei mir doch durch. Hätte man ihn nicht so hochgejubelt, hätte ich vielleicht auch das ein oder andere Bild als schön gelungen empfunden, aber ich saß immer wie auf Kohlen in der Meinung, da muss doch „überhaupt noch etwas“ kommen.

Zum Schluss Stangen – wie das Gerüst eine Tipis – gegen den heran nahenden Kometen aufgestellt und eine irdische „Kometen“-Frau darin, die die zwei anderen „nur-irdischen“ Wesen darunter „stabilisierte“. Deus ex machina – sowohl der Katastrophen-Komet als auch die Frau.

Ob überhaupt Wein und welcher spielte im Film auch keine Rolle. Einmal nahm sie und dann er eine Pulle vor den Hals und schüttete sich was rein. In so einem Film bin ich sonst nicht.

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