Category: Aphorismus zum Tage

Nach einer Klage „ohne Wein“ nun Wein, Wein, Wein

Amos, 9, 13-14 schreibt: Seht, es kommen Tage …, da triefen die Berge von Wein, und alle Hügel fließen über. … ; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein … . Wir wissen, Wein erfreut des Menschen Herz. Jedoch nie zu viel, als wollten wir uns mit einem Wein betrinken, der nicht trunken macht.

Ohne Brot und Wein

In den Klageliedern (2; 11, 12) kann man lesen: Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt. Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein, da sie erschöpft verschmachten auf den Plätzen der Stadt,  da sie ihr Leben aushauchen auf dem Schoß ihrer Mütter. Bei allen Gefahren, die uns drohen, so ist …

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Zwei Jubiläen im Pillnitzer Königlichen Weinberg

In den sommerlichen Tagen diesen Jahres sind es 40 Jahre her, dass die jetzige Weinbaugemeinschaft Pillnitz e. V. und 30 Jahre her, dass die  IG Weinbergkirche Pillnitz e.V. gegründet wurden. Die Ersten sorgen sich um die Erzeugung guter Trauben in gepflegten Rebreihen und die Zweiten um profunde Gottesdienste als auch kulturelle Angebote der vorzüglichsten Art …

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Sonntag nach Pfingsten mit Kuss und Maske

Es heißt bei Paulus 2 Kor 13, 12: Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Das war gestern in Augsburg bei der Bischofsweihe des Nachfolgers von Bischof Zdarsa, ehemals  Bischof in Görlitz, eher schwierig.

Zum 350. Geburtstag am 12. Mai 2020

Am 04. August 1721 feierte der damals gut eiundfünzigjährige August der Starke erstmalig das Fest des polnischen Weißen Adlerordens in Pillnitz. Quasi folgerichtig prangt über dem Portal der Weinbergkirche Zum Heiligen Geist in Dresden-Pillnitz seit ihrer Einweihung als Schlosskirche am 11. November 1725 der weiße polnische Adler – auf bräunlichem Grund wie die Farbe des …

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Sermon zum Sonntag in der C-Zeit

Bertolt Brechts Lieblingslektüre wäre die Bibel, wie er mal lachend auf eine entsprechende Frage erwidert haben soll, sicher auch ob solcher archaischer Texte wie dieser aus dem Buch Daniel 3, 38:          Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen …

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