Kategorienarchiv: Reim zum Wein

Mrz 18

Aphorismus zum (Todes-) Tage (von JWvG am 22.3.1832)

Bekommen wir Verständnis für einen Rezensierten, der sich das vom Leibe schrieb: Da hatt ich einen Kerl zu Gast, Er war mir eben nicht zur Last; Ich hatt just mein gewöhnlich Essen, Hat sich der Kerl pumpsatt gefressen, Zum Nachtisch, was ich gespeichert hatt‘. Und kaum ist mir der Kerl so satt, Tut ihn der …

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Dez 24

Frohe Wei(h)nachten!

Von hier aus wünschen wir dem Pillnitzer Königlichen Weinberg – freilich mit unseren Gästen – als auch dem ganzen Erdkreis ein gesegnetes Weihnachtsfest. Aber was könnte denn noch aus diesem Anlass gesagt werden?  Ich blätterte in der Psalmenübertragung Arnold Stadlers (Insel Verlag 1999), der die alten Texte – orientiert an der hebräischen Vorlage – in …

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Nov 20

Aphorismus zum Tage # 77

So aufschäumend lebensdurstig ist dieser Monat ja nicht angelegt. Melancholie – oder wie soll man sagen – ist eingewoben in diese Tage. Diese scheint auch in das Gedicht aus Fernen, aus Reichen von Gottfried Benn hinein buchstabiert zu sein. Jedoch ist – spätestens – am Ende dieses Gedichtes mit der ausgeleerten „ … Schale, aus …

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Sep 30

Wein & Gesang am Leitenweg am 3. Oktober (statt Jazz & Wein)

Die Sonne scheint wohl auch am Tag der deutschen Einheit. Wir wollten an dem Tag ja Wein & Jazz nachholen. Die Pirnaer Jazzband Pique kann leider doch nicht aufspielen. Aber wie angekündigt: Gemeinsamer Ausschank der Straußenwirtschaft Rogge und des Winzerhofes Sauer  am ersten Winzerhaus am Leitenweg ab 11:00 Uhr. Und musikalisch soll es auch zugehen. Wenn Sie …

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Jul 01

Aphorismus zum Tage # 68

Wegen der Hinweise zum Elbhangfest die Auflösung des Rätsels von den zehn Negerlein etwas verspätet. Natürlich ist diese Geschichte bewusst am 17. Juni eingestellt worden. Aber die Auflösung des Rätsels wäre nicht dieses Datum, wenngleich: warum eigentlich nicht. Sondern: Am 30. Juni 2013 jährt(e) sich der Geburtstag des Oberaufsehers von Bautzen, also von Walter Ulbricht …

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Jun 17

Aphorismus zum Tage # 67

Warum diese Geschichte? Eine Geschichte beginnt so: „Zehn kleine Negerlein, die saßen einst beim Wein;/ das eine ahmte Ulbricht nach, da warn es nur noch neun“. Und zum Schluss heißt es: „Zwei kleine Negerlein, die glaubten, es hört sie keiner;/ das eine hat ’nen Witz erzählt, da war es nur noch einer./ Ein kleines Negerlein …

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